GC32  Austria Cup
 
 
 
 
 
 
 
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Nachdem die 700 Teilnehmer am Vorabend das Seglerfest vor der einzigartigen Kulisse des Seeschloss Orts genossen hatten, machten alle Bootsklassen aus den fünf Segelclubs den Traunsee am Samstag zur Regatta-Rennstrecke. Einige Klassen haben dabei bei perfekten Bedingungen bereits ihre würdigen Sieger gefunden.

Shark 24-Weltmeister Michael Schahpar demonstrierte am heimischen Traunsee wieder einmal sein Können und setzte sich mit seiner Crew klar durch. Auch die Yngling-Klasse fand mit Wolfgang Buchinger, der bei fünf Wettfahrten gleich vier Top 2-Platzierungen aufzuweisen hatte, einen würdigen Sieger. „Wir haben am ersten Tag bei schwierigen Verhältnissen den Grundstein gelegt, schlussendlich war die Konstanz ausschlaggebend“, freut sich Buchinger über seinen dritten Staatsmeistertitel.

Der Traunsee erstrahlte am Freitag im schönsten Sonnenschein, die Windverhältnisse blieben aber schwierig. Im Gegensatz zum ersten Tag konnten einige Klassen ihre ersten Wettfahrten abhalten. Sowohl Lokalmatadore als auch Favoriten setzten sich dabei an die Spitze.

Vor etwas mehr als einem Jahr gewann Michael Schahpar vom Segelclub Ebensee den Shark 24-Titel bei der Heim-Weltmeisterschaft. Heuer gehört er mit seiner Crew bei den internationalen österreichischen Meisterschaften im Segelclub Altmünster zum Favoritenkreis und wurde dieser Rolle in den ersten beiden Wettfahrten auch gerecht. Mit einem dritten und einem ersten Platz setzte er sich gemeinsam mit dem Niederländer Wouter Holland an die Spitze. In der Platu 25-Klasse hatte Lokalmatador Thomas Laherstorfer allen Grund zur Freude. Im heimischen Union Yacht Club Traunsee setzte er sich mit dem Gewinn der einzigen Wettfahrt an die Spitze. Dies schaffte auch Gottlieb Pesendorfer vom Segelclub Ebensee, der die H-Boot-Wertung nach drei Wettfahrten anführt.

Aufgrund von schwierigen Windverhältnissen konnten am ersten Tag der Traunsee Woche Classic keine Wettfahrten abgehalten werden. Somit kämpfen die 700 Segler aus zwölf Nationen ab dem morgigen Freitag um die Regattasiege beim Hauptakt der 14. Traunsee Woche.

„Schwierige Windverhältnisse am ersten Tag nach schlechtem Wetter sind nicht untypisch für den Traunsee. Das Programm ist darauf ausgelegt, dass die Meisterschaften trotz eines ‚Lay-Day‘ durchgeführt werden können. Die Wettervorhersage für die nächsten drei Tage ist vielversprechend“, zeigt sich Christian Feichtinger, Organisator der Traunsee Woche, hoffnungsvoll.

Mit dem Ziel Neues mit Altbewährtem zu verbinden, starten auch heuer, von 25. – 28. Mai 2017, wieder 17 Bootsklassen in den fünf Segelclubs rund um den See und bilden somit den Hauptakt des diesjährigen Programms: die Traunsee Woche Classic. Bei der 14. Traunsee Woche erstmals mit dabei sind die Bootsklassen 49er und 29er.


Der 29er gilt als wendige und schnelle Jolle und wird als Jugendklasse mit einer vielversprechenden Zukunft gehandelt. Das Boot soll vor allem jugendliche Segler auf die weiteren Skiff-Klassen wie die 49er vorbereiten. Der 49er ist die olympische High-Performance-Bootsklasse für zwei Mann Besatzung. In dieser sehr herausfordernden Klasse stehen Vorschoter und Steuermann auf den breiten Wings im Trapez und halten mit ihrem Körpergewicht das Boot aufrecht. Neben der 49er geht auch die 49er FX in diesem Jahr im Union Yacht Club Traunsee erstmals an den Start.

(c) Hans Feitzinger

Die „Austrian Match Racing Tour“ gab am Samstag und Sonntag den Startschuss zur 14. Traunsee Woche, Europas größte Binnensee-Segelveranstaltung. Das Team vom Union-Yachtclub Wolfgangsee Johannes Zopf, Jakob Bonomo und Vincenz Piso segelt in einem Leichtwind-Grand Prix vor Gmunden zu einem überlegenen Sieg. Der Australier Adam Smith vom heimischen Team UYC Traunsee belegt Rang zwei und baut den Vorsprung in der Austrian Tour weiter aus. Die Bronzemedaille teilen sich Rasi Bajons (YC Breitenbrunn), Simon Meister (Team TWV Achensee) und der Slowene Bojan Rajar.

Die „Austrian Match Racing Tour“ läutete die 14. Traunsee Woche, Europas größte Binnensee-Segelveranstaltung, am Samstag ein. Johannes Zopf vom Union Yacht Club Wolfgangsee ging mit einer makellosen Serie in Führung.

Zum bereits fünften Mal durfte der Traunsee Österreichs beste „Match Race“-Mannschaften, bei der zwei Boote direkt gegeneinander segeln, zum heißen Tanz um die Bojen willkommen heißen. Der zweite Stopp der „Austrian Match Racing Tour“ im Union Yacht Club Traunsee in Gmunden eröffnete am Samstag auch die 14. Traunsee Woche. Johannes Zopf vom Union Yacht Club Wolfgangsee holte sich die Führung, gewann er doch jedes seiner vier gesegelten Rennen. Den zweiten Rang teilen sich der Australier Adam Smith und Bojan Rajar aus Slowenien, beide konnten zwei von insgesamt drei „Flights“ für sich entscheiden.

Seit knapp eineinhalb Jahrzehnten hat sich die Traunsee Woche als Event der Extraklasse einen Namen in der internationalen Segelszene gemacht. Sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport konnten in den vergangenen Jahren knapp 10.000 Segler, Eigner und Teams für die Veranstaltung am Traunsee begeistert werden. Den Startschuss zur größten Binnensee-Segelveranstaltung Europas am Traunsee gibt die Austrian Match Racing Tour am 20. Mai und 21. Mai 2017

 

Das Spektakel am Traunsee startet am 20. Mai mit der „Austrian Match Racing Tour“ mit einem kleinen Jubiläum im Union Yacht Club Traunsee. Zum bereits fünften Mal lädt die Austrian Match Racing Tour Österreichs beste Mannschaften zum heißen Tanz um die Bojen.

4. GODSPEED Segelfestival: Ein unvergesslicher Segelevent organisiert von Seglern für Segler und Segelbegeisterte aller Boots-, Leistungs- und Altersklassen.

In Anlehnung an die in Italien stattfindende Regatta „Barcolana“, veranstaltet die GODSPEED SAIL RACING ACADEMY in Zusammenarbeit mit dem Union Yacht Club Traunsee, dem ASKÖ Gmunden Sektion Segeln und PROFS am Samstag, den 10. Juni 2017 bereits zum 4. Mal das GODSPEED Segelfestival. Dabei handelt es sich um eine Regatta, bei der Boote aller Klassen, Crews in allen Konstellationen und Segler aller Leistungsstufen teilnehmen können.

 

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Ihr Robert Kreuzer